Ich bitte darum, offline zu bleiben!
Dezember 2, 2009 at 6:44 nachmittags /aw/ 6 Kommentare
Einen besonders netten Unsinn fand ich heute hier, wo unter anderem gefordert wird, man solle auch Arzttermine online ausmachen können – super Sache für Spione und Hacker, denen sich aus den abgreifbaren Krankheitsinformationen völlig neue Erpressungszielgruppen erschießen. (Wozu auf Google Gene warten, wenn man auch freiwillig in Huxleys “Schöne neue Welt” reinkriechen kann? Warum nicht gleich täglich eine freiwillige Speichelprobe abgeben? Der Arzt könnte automatisch aktuelle Krankheiten ermitteln! (Die Krankenkasse würde Sie natürlich plötzlich rausschmeißen und Sie wären Ihren Job los. Hat denn hier niemand GATTACA gesehen?)
Da heißt es zum Beispiel auch:
“Ich will im Restaurant online meinen Tisch reservieren können.”
Ich ja auch! Doch diese tollen Services haben ein Problem: Sie kosten Geld.
Dieses Geld wird wahlweise dem Kunden aus der Tasche gezogen oder dem Restaurantbetreiber. (Der Restaurantbetreiber kann übrigens WordPress und 2.0 und Klimbim nicht “nebenbei” machen, denn er ist in erster Linie Restaurantbetreiber, kein Webmaster. Ich weiß das zufällig, denn ich pflege eine Website für ein Restaurant.)
Der Restaurantbetreiber kann seine Preise nicht erhöhen, denn der Kunde will nicht mehr zahlen. Er kann das Geld auch nicht aus dem Nichts zaubern. (Und wer glaubt, dass Restaurantbetreiber im Geld schwimmen, der irrt – oder falls nicht, isst er im falschen Restaurant, denn nur Junk macht Köche reich.)
Ergo wird er im gewünschten Szenario am einzigen sparen, an dem er sparen kann: am Essen.
Sprich:
- Das Restaurant mit der 2.0-Schnittstelle wird zwar von “social media enthusiasten” häufiger frequentiert, die aber werden schlechteres Essen vorgesetzt kriegen. (Geschieht ihnen recht!)
- Der Arzt mit der 2.0-Schnittstelle wird nicht mehr 12, sondern nur noch 8 Minuten für mich Zeit haben. (Und in der knappen Zeit wird er mich fragen, wie man Facebook mit Flickr verknüpft und RSS-Feeds bei netdoctor abonniert.)
- Und irgendwo kriegt schon heute eine Oma ein Hüftgelenk weniger, weil Krankenkassen ja Geld für schlechte Websites ausgeben müssen. Wahnsinn! (Das mögen Sie für zynisch halten. Aber denken Sie mal drüber nach.)
- Und wie bitte? Ich soll noch mehr Steuern zahlen, bloß damit Beamte ihre Zeit damit verplempern können, aktuelle Gesetzesänderungen (§17.2. Absatz 16 Zeile 3: “trotz” ersetzen durch “wegen”) zu twittern und ihre Zeitungslektüre online erledigen zu können? Na also hören Sie mal!
- Etc.
Ich sage daher: Nein. Wenn nicht sogar: Bullshit^2.
PS: Behörden haben bereits E-Mail. Ich freue mich auch schon auf den Tag, an dem diese rechtsverbindlich werden, während parallel keine Sau dafür gesorgt hat, dass eine sichere IT-Infrastruktur existiert. (Falls Sie das Internet für eine sichere IT-Infrastruktur halten: fühlen Sie sich bitte von mehreren Personen ausgelacht.)
Eintrag abgelegt unter Überflüssig, lifestyle, Web 2.0. Tags: altpapier, bullshit, business-idee, enthypung, GAU, hype, hysterie, social, Web 2.0.
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1.
Jürgen | Dezember 2, 2009 um 7:43 nachmittags
Hi Andreas.
Wenn du mal überlegst, wie viele tolle Services es heute gibt (Mjam, Facebook, …), frage ich mich, wieso du davon ausgehst, dass solche Services für die Teilnehmer zwingend viel Geld kosten müssen. Ein Kommentator zu unserem Artikel hat bereits OpenTable.com erwähnt. Dürfte sich zumindest in Großstädten finanziell lohnen, eine Kleinigkeit dafür zu bezahlen.
Dass Restaurants nicht im Geld schwimmen, weiß ich auch. Weiß jeder, seit “Rach, der Restaurantester”. Aber müssen sie nicht trotzdem investieren und mit der Zeit und neue Wege gehen, wenn sie am Leben bleiben wollen? Für Marketing und Werbung geben sie auch Geld aus. Jeder muss das.
Ähnliches in Arztpraxen. Mit Verlaub: Wie viele Gemeinschaftspraxen arbeiten noch nicht mit elektronischen Kalendern? Steckt nicht eine Software dahinter? Haben die Praxen dafür etwa kein Geld bezahlt? Könnte man nicht viele Arbeitsstunden einsparen bzw. für Sinnvolleres verwenden, wenn Sprechstundenhilfen vom Telefon wegkämen, weil die Leute für die Terminvergabe nicht mehr primär anrufen müssten?
Lohnt sich, auch darüber mal nachzudenken.
2. Online / Offline – Die Internet Gesellschaft | Rule2Blog | Dezember 3, 2009 um 11:20 vormittags
[...] ob dieser Artikel eher als Amüsement gemeint ist. Erste Reaktionen findet man zum Beispiel auf Hype2.0. Der Artikel von Andreas entspricht schon eher meiner [...]
3.
aw_2.0 | Dezember 3, 2009 um 5:25 nachmittags
Hi Jürgen,
“Rach der Restauranttester” gucke ich nicht, ich ziehe bei Restaurants die Last-Century-Reality dem Second Life aus der Glotze vor. Promi-Dinner und Facebook machen mich einfach nicht satt, weder körperlich noch geistig.
Ich gehe davon aus, dass diese Services Geld kosten, weil ich es weiß. Der von mir betreute Restaurantbetreiber schiebt nämlich jeden zu ihm passenden Service, der bei ihm anklingelt, zu mir durch, und ich berate ihn dann.
Also Erstens: Die Dienste selbst würden ihn Geld kosten. Hier ein bisschen, da ein bisschen – das läppert sich zusammen. Dir mag das wie Kleingeld erscheinen. Ihm erscheint es nicht so. Und es ist Geld, das dem Kernprodukt fehlt. Natürlich schmeckt bestes Essen weit weniger, wenn der Service nicht stimmt. Aber bester Service kann miesen Junk erst recht nicht ausgleichen. Und ein Service, der überhaupt nichts mehr mit dem Restaurant an sich zu tun hat, eben Web-Services, machen das Schnitzel nicht besser.
(Ich bezweifle übrigens nicht, dass das auf breiter Basis kommen wird, natürlich geolokalisiert. Ich bezweifle nur, dass es sinnvoll ist.)
Zweitens: Ja, Facebook und vieles anderes kostet auch nichts. Aber nur scheinbar. Wird nicht doch ein Preis gezahlt? Denk da mal drüber nach.
Drittens: Ich helfe ihm freiwillig und kostenlos, weil wir befreundet sind. Aber mich kostet es Zeit, und die würde es andernfalls ihn kosten. Und Zeit ist Geld, auch wenn sich das nach Weisheit der Binse anhört. Selbst wenn diese Zeit Geld kostet, so fehlt sie doch irgendwo. Mit fehlt sie bei Jobs, die Geld bringen, und bei freiwilligen Tätigkeiten, die keines bringen. Beim Restaurantbetreiber würde sie ebenfalls fehlen, etwa bei der persönlichen Betreuung seiner Gäste. Jenseits von McJunk und Currywurst existiert sowas nämlich. Und, das sei Dir versichert, auch Menschen unter 30 stehen auf so was. Nur „social media Enthusiasten“ glauben, social media wäre in sich bereits ein Wert, persönlicher Umgang dagegen wäre keiner.
Viertens: Das ist ein Restaurant. Soll der sich nun ein Notebook neben die Kasse stellen? Kost ja nichts, aha. Existiert ja auch kaum die Gefahr, das Getränke oder Speisen ihn zerstören. Der Telefonanschluss wird natürlich zu DSL aufgebohrt – kost ja nichts.
Fünftens: Wer ohnehin den ganzen Tag vor der Kiste sitzt, der mag kein Problem damit haben, sich mit OpenTable (kosten übrigens was) und Qype und sonstwas auseinander zu setzen. Andere haben das sehr wohl, etwa solche, die den ganzen Tag _ein Restaurant betreiben_. (Übrigens: Hat einer von euch Nasen OpenTable.de mal ausprobiert? Ich schon, soeben. Bis auf ganz wenige Ausnahmen lassen sich da nur Abfütterungsanstalten buchen, die ohnehin schon voll digitalisiert sind (weil sie es sich dank Umsatz leisten können). Und ich muss zugeben: Wer in Berlin im „Hooters“ oder in München im „Franziskaner“ speisen will, der legt wohl einfach andere Schwerpunkte bei der Wahl seines Restaurants als ich. Und wo wir gerade von Fastfood sprechen: ich persönlich wünsche mir ab und an malp, McBurger an die Haustür callen zu können, oder von mir aus per Web. Bei industriell gefertigter Ware macht eine SAP-Schnittstelle mit Direktmarketingschnittstelle natürlich Sinn, gebe ich zu.)
Ach, das bisschen Haushalt 2.0 geht von ganz allein? Diese „digitalen Analphabeten sollen sich nicht so anstellen“? – Die hier sicher polemisch übertrieben dargestellte, aber letztlich so doch vorhandene geistige Haltung der Alles-Online-Gutfinder finde ich brutalstmöglich rücksichtslos. Sie entspricht der Denke eiskalter Banker, die der Klapper-Oma den Menschen am Schalter wegnahmen und nun von ihr verlangen, sie möge Überweisungen doch bitte selbst in den Computer eintippen, das ginge doch viel einfacher und so. Dass Geeks nicht von selbst draufkommen, dass erwähnte Klapper-Oma darüber sehr unglücklich ist, nicht weil sie eine konservative Rückständige ist, sondern weil sie sich schon an 1000 andere Dinge hat neu gewöhnen müssen und nun körperliche Angstgefühle beim Umgang mit dem seelenlosen Automaten hat, während der junge Schnösel-Geek gerade mal eine Handvoll von Neuerungen hinter sich hat und sich daher leicht auf die nächste einstellen kann (noch), dafür habe ich Verständnis, denn im Zuge der digitalen Verblödung geht auch das Denkvermögen den Bach runter, und dieses Ding, na, wie heisst es, ach ja: „Einfühlungsvermögen“, ja, das lernt man auch nicht unbedingt, während man in sozialen Netzwerken seinen Freundeskreis taggt. Ich kenne diese Haltung, allerdings gab es sie früher nur in Linux- und Sicherheitskreisen: Wer, so sagen die, sein Gentoo Linux nicht selbst kompiliert habe, der habe überhaupt gar kein Recht, einen Computer zu nutzen, und Sicherheitssoftware brauche nur, wer zu blöd sei, sich eine Firewall selber zu skripten. Genau, sowieso.
Das ist natürlich Bullshit. Wer Auto fährt, muss nicht wissen, wie Benzin gekeltert wird, wer Flash programmiert, muss seine CPU nicht in Assembler programmieren können oder die Struktur eines IP-Headers im Kopf haben, und wer ein Restaurant betreibt muss keine Facebook-Seite, kein Twitter-Konto, kein virtuelles Restaurant im Second Life aufmachen können (oder darin virtuelle Speisen verkaufen).
Natürlich KANN man das tun. Aber zu behaupten, das würde dann kein Geld kosten – also hey, bitte ERST den Kapitalismus abschaffen und das Grundeinkommen für alle einführen, DANN erst fordern, alle mögen bitteschön für lau arbeiten.
Was die Arztpraxen angeht: Ja, wenn das Telefon nur ein Ort wäre, an dem Termine ausgemacht werden, dann wäre das sicher mit einem Dienst, für den sich die Praxis – die ja schon für die PCs, für Windows, für Outlook und so weiter gezahlt hat (oder für den Experten, der ihnen Linux, OpenOffice, Zimbra eingerichtet hat, denn Ärzte zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich mit Krankheiten auskennen, nicht dadurch, dass sie sich mit Computern auskennen, und ihre Fortbildung ist medizinisch orientiert und findet nicht in Bootcamps statt) – dann nur noch einen Connector besorgen müsste, viel effektiver und schneller erledigt. (Ich habe auch Leute erlebt, die “viel schneller und effektiver” sich 15 Minuten lang an einer Mail rumgetippelt haben, statt 3 Minuten lang den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und einfach mal zu FRAGEN.)
Aber darum geht es eben nicht beim Anruf in der Praxis. Da geht es um Krankheiten, um Hilfe- und Ratsuchende, um Menschen in Ausnahmesituationen, die Angst vor ihren Symptomen, ihrer Krankheit und vor dem Tod haben. Es ist mir unbegreiflich, das intelligente Mitmenschen, wie Du gewiss einer bist, einfach nicht begreifen wollen, dass eine Website deren Anliegen nicht begegnen kann. Wie soll das z.B. aussehen, zwischen einem dringenden Fall und einem nicht dringend zu unterscheiden? Ne Optionsbox zum Anklicken? Und das Häkchen im Kästchen soll die Erfahrung der Arzthelferin am Telefon ersetzen, wie man einen Hypochonder von einem Notfallpatienten unterscheidet? Was rauchst Du eigentlich nachts?
Was die Einführung von “EDV” in Praxen angeht: Arzneidatenbank und Honorarabrechnung sind beides selbstverständlich Themen, in denen IT sinnvoll und produktivitätssteigernd ist. Ob jenseits ambulanter oder stationärer Chirurgie wirklich “elektronische Kalender” zum Einsatz kommen, wage ich allerdings zu bezweifeln, aber vielleicht besuche ich die falschen Ärzte.
In Hawaii kann man übrigens per Videokonferenz mit seinem Doktor ein ärztliches Gespräch führen. Das hat man aber nicht eingeführt, weil’s besser wäre, sondern weil’s Geld sparen soll. Immer soll mit sowas nur Geld gespart werden, und man spart an der Menschlichkeit – bei der Pharmaindustrie darf keiner sparen, und sowas wird auch von Online-Enthusiasten nicht gefordert. Denn die sind halt Online-Enthusiasten und fordern online mehr online.
Ich bin ebenfalls Online-Enthusiast. Ich war noch mit DOS, OS/2 und echtem Unix im Internet. Ich spreche mehrere Programmiersprachen und habe in jedem nennenswerten Webservice mindestens ein Konto. Die Zahl meiner OpenIDs ist Legion. Mein Ersthandy ist ein Android, wegen Apps wie Qype. – Und ich fordere trotzdem online mehr offline. Mehr noch: Ich fordere Onliner auf, nicht nur online mehr online zu wollen, sondern das auch mal offline zu tun.
Geht doch mal in die Wirtshäuser, in die Handwerksbetriebe, kurz: in die Realität außerhalb von Agenturen, die „irgendwas mit Medien“ machen, und versucht denen mal zu erklären, was Twitter ist und warum man es braucht. Das wäre mal ne Leistung! Aber sich gegenseitig darin zu bestärken, wie hip man doch ist, weil man nun ein Widget für den allerneusten Krimskrams hat sowie zehn Thesen aufgestellt, was man noch alles digitalisieren könnte, das beeindruckt mich herzlich wenig.
Nichts für Ungut!
4.
Casi | Dezember 4, 2009 um 4:26 vormittags
Ist mir zu mühselig, auf jeden Punkt einzugehen, aber meinste nicht auch, dass beispielsweise die verlorengegangene Menschlichkeit durch die Einführung von Maschinen, später Computern, dazu geführt hat, dass Firmen riesige Summen einsparen? Hat Industrialisierung stattgefunden, weil die Geräte in den Anschaffungen so schön teuer waren? Oder eher, weil sie viel mehr in viel weniger Zeit schaffen? Und ich fürchte fast, dass auch dabei die Menschlichkeit auf der Strecke geblieben ist. Anders kann ich mir es nicht erklären, dass Roboter unsere Autos bauen und keine bzw kaum noch Menschen.
Wenn ich eine Karte fürs Kino oder für ein Konzert online bestelle, kann ich mir sogar den Platz aussuchen. Das konnte ich vorher an der Konzertkasse nicht, bevor alle an einem Netz angeschlossen waren. Und meinst Du nicht auch, dass ein Multiplex-Kino sich dadurch eventuell den ein oder anderen Mitarbeiter schenken kann, weil an den Kinokassen schlicht und ergreifend durch “meine” Vorarbeit im Netz weniger zu erledigen ist?
Dein praktisches Beispiel mit dem Restaurant macht natürlich Sinn – für speziell das Restaurant zumindest. Aber das muss nicht heißen, dass es allgemein gültig ist für die ganze Gastronomie. Wenn in New York jemand in seiner mobilen Waffelbude twittert, dass jeder mit einem bestimmten Codewort x Prozent Rabatt bekommt (und ja, das gibt es natürlich), dann kann ich mir mal ausrechnen, ob durch den viralen Effekt eventuell mehr Neukunden auf mich zukommen, als mich ein einziger kleiner Tweet an Arbeit gekostet hat.
Ich verstehe Deinen Ansatz und lege auch gar nicht Wert darauf, dass alles nur deswegen ins Netz verlagert wird, weil es technisch machbar ist. Aber genauso kann ich Deinen Standpunkt nicht nachvollziehen. Es gibt nicht Schwarz und Weiß, sondern tausende Grautöne dazwischen.
Der Pizza-Service bringt mir jedenfalls nach meiner Internetbestellung immer exakt das, was ich bestellt habe, unabhängig von einem nur mäßig meiner Muttersprache mächtigen Menschen, der sich auf der anderen Seite um diesen Auftrag kümmert – bei ner telefonischen Bestellung hingegen sieht sowas oft ganz anders aus. Es gibt die motivierte Arzthelferin aus Deinem Beispiel genauso, wie es den denkbar unmotivierten Call-Center-Leiharbeiter gibt und ebenso kann der Nutzen eines Online-Formulars mal offensichtlicher sein und mal weniger.
Die Arzt-Geschichte ist natürlich wirklich heikel, da mit sensiblen Daten umgegangen wird. Aber vielleicht könnte man wenigstens sowas wie Kontroll-Termine oder sich monatlich wiederholende, immer gleiche Termine im Internet vereinbaren.
Ich betreibe ja auch Online-Banking, ohne das von allen anderen zu fordern – online und offline kann ja ruhig nebeneinander existieren.
Sorry, so lang sollte die Antwort jetzt eigentlich gar nicht werden, aber ich fand Dein Posting und Deinen Kommentar einfach zu einseitig
5. Studie: Zweidrittelmehrheit gegen Internet « Hype^2 | März 22, 2010 um 5:20 nachmittags
[...] wichtig halten, selten bis gar nicht vorkommt. Don Alphonso bloggte heute ähnliches wie ich hier und hier schon schrieb, nämlich dass es Zeit wird, den ständigen [...]
6. Muss alles digitalisiert werden? « Hype^2 | März 22, 2010 um 5:25 nachmittags
[...] Dezember 4, 2009 Replik auf Kommentare zu diesem Beitrag: [...]